Gesetzliche Regelungen als Digitalisierungstreiber
Die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) gilt als wichtiger Schritt für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Doch viele Unternehmen kämpfen mit gestiegenem Aufwand und komplexer Dokumentation. David Schmidt von PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG erklärt im Gespräch, warum gerade jetzt die Digitalisierung über Wettbewerbsfähigkeit entscheidet – und warum die „Zettelwirtschaft“ endgültig ausgedient hat.
Herr Schmidt, die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ist seit einiger Zeit in Kraft. Wie fällt Ihr Fazit aus – Last oder Chance?
Beides. Die EBV ist kein Gesetzestext, den man abheftet und vergisst. Sie ist ein echter Einschnitt – für die gesamte Bau- und Rohstoffbranche. Zum ersten Mal gibt es ...
Digitalisierung greifbar machen
Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG veranstaltet am 21. und 22. April 2026 erneut ihre Anwendertage – das Branchentreffen für Unternehmen aus der Steine- und Erdenindustrie, die Digitalisierung und Automatisierung in der Praxis erleben und weiterentwickeln möchten.
Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Branchensoftware WDV2026 TEAM, ergänzende Softwarelösungen sowie bewährte Ansätze für eine effiziente Prozessdigitalisierung. Neben Fachvorträgen und Präsentationen ist besonders der persönliche Austausch zwischen Anwendern, Projektpartnern und dem PRAXIS-Team ein wesentlicher Bestandteil des Formats.
Auch 2026 erwartet die Teilnehmer ein praxisnahes Programm mit konkreten Einblicken in laufende Digitalisierungsprojekte, Umsetzungsbeispiele aus Werkbetrieb und Logistik sowie Diskussionen über künftige Anforderungen an integrierte Softwarelösungen in der Baustoffbranche.
„Wir entwickeln unsere Software nicht am Schreibtisch, sondern gemeinsam mit der Branche. Die Anwendertage sind ein wichtiger Gradmesser für das, was unsere Kunden wirklich brauchen – heute und in Zukunft“, so Beate Volkmann, Vorständin der PRAXIS EDV.Willkommen sind sowohl ...
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Branchen-ERP-bringt echten Mehrwert für mittelständisches Unternehmen der mineralischen Baustoffindustrie
Die Rösl GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Bayern ist seit über 40 Jahren in der Gewinnung, Verarbeitung und dem Handel von Baustoffen sowie in den Bereichen Abbruch, Entsorgung und Recycling aktiv. Mit einem Fuhrpark von rund 30 LKWs und insgesamt 12 Standorten in Bayern und Sachsen sah sich das Unternehmen vor eine zentrale Herausforderung gestellt: Die bestehenden IT-Strukturen waren historisch gewachsen, viele Prozesse verliefen über Insellösungen und papierbasierte Abläufe. Ziel war es, diese Medienbrüche zu beseitigen, Prozesse zu vereinheitlichen und die ...
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