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Die Preise von Energie und Material kennen im Moment nur eine Richtung - nach oben. Diese zusätzlichen Ausgaben müssen sowohl in Transportbeton- und Asphaltwerken als auch in den dort tätigen Speditionen kalkuliert werden, um nicht in die Verlustzone zu geraten. An den Beschaffungskosten für Kraftstoffe, Strom und Rohstoffe lässt sich dabei kaum etwas ändern. An der Effektivität rund um die Transporte dagegen schon. „Theoretisch kann bereits eine zusätzliche und eigentlich unnötige Tour pro Tag darüber entscheiden, ob ein Gewinn oder Verlust eingefahren wurde“, zeigt Beate Volkmann, Vorstandsmitglied der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG einfach zu erschließende Reserven auf.

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Prozessoptimierung und Prozessintegration sind nur zwei Ziele, die viele Unternehmen mit Beginn der Corona-Pandemie in den Fokus genommen haben. „Geht es auch ohne Papier?“ war dabei sicher eine der ersten Fragen, welche sich die Verantwortlichen hier gestellt haben. Aber auch Themen wie Wirtschaftlichkeit, Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit stehen dabei gleich mit auf der Tagesordnung - ganz zu schweigen vom Fachkräftemangel. Können diese Herausforderungen mithilfe einer umfassenden Digitalisierung gemeistert werden? „Diese Frage lässt sich eindeutig mit ja beantworten“, informiert Beate Volkmann, Vorstandsmitglied der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG.

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Mit der Anbindung des Systems WDV2020 TEAM an die Software Smart Site One wurde seine Konnektivität weiter verbreitert. Die WDV ist auf zahlreichen Asphaltmischanlagen installiert, wo nun über diese Schnittstelle der gesamte Lieferprozess von der Mischgutbestellung über den Materialabruf bis hin zum Austausch digitaler Lieferscheindaten vollständig automatisiert erfolgt. In der ersten Installation wurde bei sechs Mischanlagen die neue Schnittstelle erfolgreich im Praxiseinsatz eingeweiht.

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Immer wieder geistern Schreckensmeldungen durch die Medien, dass trotz aller möglichen Vorsichtsmaßnahmen Unternehmen von einem Virenbefall komplett lahmgelegt werden. Im schlimmsten Fall sind alle Daten danach verschlüsselt und können nur gegen ein – meist hohes - Lösegeld wieder frei geschaltet werden. Läuft es nicht ganz so drastisch und hat man an eine externe Datensicherung gedacht, müssen trotzdem oft ganze IT-Systeme komplett gelöscht und sehr zeitaufwändig völlig neu installiert werden. Ein finanzieller Verlust ist es in jedem Fall.

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